Kleiner Lebensretter griffbereit zur Hand

07. Oktober 2016

Einen sprechenden Defibrillator gibt es seit wenigen Wochen in der Ziegeleistraße 2 in Oberkotzau, dem Sitz der HFO Telecom AG. Die Ersthelfer wurden über Erste-Hilfe-Maßnahmen und die Verwendung des Defibrillators von Schulungsleiter Josef Heimbucher informiert.

HFO hält Defibrillator für Notfälle bereit

Im Eingangsbereich des Firmensitzes, für alle gut sichtbar, hängt der Defibrillator, der im Notfall in klar verständlichen Worten erklärt, was im Ernstfall zu tun ist. Ein sehr benutzerfreundliches Gerät, an dem die ausgebildeten Ersthelfer des HFO-Konzerns Ende September geschult wurden.

Die Installation im HFO-Gebäude sieht Achim Hager, Vorstandsvorsitzender des Konzerns, als notwendige Maßnahme. „Einen Defibrillator zu haben, ist sehr wichtig und gibt ein gutes Gefühl“, so Achim Hager. „Wir hoffen natürlich, ihn nie benutzen zu müssen“, fügte er hinzu.

Josef Heimbucher von der Wolfgang Huber GmbH, erklärte den Ersthelfern die Anwendung des vollautomatischen „Defi“, der bei lebensgefährlichen Rhythmus-störungen mittels Elektroschocks den normalen Herzrhythmus wiederherzustellen hilft.

Das Gerät ist nicht nur für die Mitarbeiter der HFO-Gruppe gedacht - der Defibrillator wurde im Eingangsbereich des Firmengebäudes angebracht. Ein grünes Schild neben der Eingangstür weist auf das Vorhandensein des „Defi“ hin, der während der Öffnungszeiten für alle zugänglich ist.


(v. links nach rechts) Christine Rupprecht, Sabine Sell, Josef Heimbucher und Achim Hager